Ich bin Futourist

Therese Block Head of YOLO

weil YOLO seine Gäste fragt: „Was bleibt, wenn Du gehst?“ – Wir setzen alles daran, dass die Antwort immer eine positive ist: 60% des Reisepreises sichern Existenzen im Zielland, unsere Umweltprojekte sparen Plastikmüll und schonen das Klima. In allen bereisten Ländern werden soziale und ökologische Projekte unterstützt.

YOLO Reisen

Die Welt ist voll von Beispielen, wo der Tourismus zerstört hat, was er sucht, indem er es fand. Das ist nicht unsere Vorstellung vom Reisen. Erleben, fühlen, erfahren, schmecken – wir nehmen mit, was wir können. Aber was lassen wir da? Was macht unsere Reise mit denen, die uns ihre Zeit, ihr Wissen und ihre Gastfreundschaft schenken?

Ressourcen verbrauchen oder Ressourcen entwickeln, das macht den Unterschied zwischen Massentourismus und YOLO.

Wir kommen aus guten Hause. Unsere Mutterfirma Chamäleon hat YOLO viel mit auf den Weg gegeben: Die NatureBottle samt frischem Trinkwasser vermeiden Plastikmüll, zu jeder Buchung gehört ein 100 m² Regenwaldgrundstück, 60 Prozent des Reisepreises fließen ins Zielland – und die Chamäleon Stiftung unterstützt weltweit 59 soziale, einkommensfördernde und ökologische Projekte.

Engagiert sich im folgenden Projekt

Plastikfreier Urlaub auf den Balearen

Mit dem gemeinsamen Branchenprojekt "Plastikfreier Urlaub auf den Balearen" möchten die Futouris-Mitgliedsunternehmen gemeinsam mit der Regierung der Balearen den durch den Tourismus entstehenden Plastikmüll reduzieren und das Recycling der unvermeidbaren Plastikabfälle auf den Balearen verbessern.