Inside Futouris

In der Rubrik Inside Futouris zeigen wir Ihnen einen Blick hinter die Kulissen von Futouris. Hier werden wir immer wieder Bilder und Geschichten einstellen, zu dem was die Futouristen bewegt.


Futouris in Wien: CSR-Tage - Ferienmesse Wien 2012

Zwei Tage voller intensiver Diskussionen und Hintergrundgespräche über die zuweilen gar nicht so heile Tourismuswelt: Das waren die CSR-Tage 2012, die in Kooperation mit der Ferien-Messe Wien von Naturfreunde Internationale (NFI) / respect und ECPAT Österreich von 12. bis 13. Januar 2012 in Wien stattfanden. Dabei waren auch die Futouristen: Josef Peterleitner (TUI Austria), die Wissenschaftsbeiräte Nicole Häusler, Christian Baumgartner und Hansruedi Müller (im Bild rechts), sowie Futouris Geschäftsführerin Ines Carstensen und Vorstand Jens Hulvershorn (im Bild links). Diesjährige Themen, wie etwa Menschenrechte und Tourismus sowie die Frage nach den Auswirkungen der geschäftlichen Tätigkeit von Reiseveranstaltern auf die biologische Vielfalt in den bereisten Destinationen, verdeutlichten den Willen der Reisebranche auch weiterhin aktiv ihre gesellschaftliche Verantwortung voranzutreiben.


Futouris-Gipfel in Berlin hinterlässt Spuren

Im direkten Anschluss an den BTW Tourismusgipfel im Berliner Hotel Adlon bestiegen die Futouristen ihren Gipfel. In einleitenden Keynotes beleuchteten Getrud Sahler, Leiterin der Abteilung Naturschutz und nachhaltige Naturnutzung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Dr. Dirk Glaesser, Leiter Risiko- und Krisenmanagement bei der World Tourism Organization (UNWTO) und Jürgen Büchy, Präsident des Deutschen Reiseverbandes (DRV) das Thema Nachhaltigkeit im Tourismus aus nationaler und globaler politischer Perspektive. Für den DRV-Präsidenten – der Verband ist Schirmherr von Futouris – ist eine intakte Umwelt unverzichtbar für die Reisebranche. „Sie ist die Grundlage für unser Geschäft und zugleich entscheidend für unser aller Leben. Es ist unsere Pflicht, uns wettbewerbsübergreifend für Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit einzusetzen. Nur gemeinsam können wir etwas erreichen“, so Büchy auf dem Gipfel.

Zentraler Punkt der Veranstaltung war die Bekanntgabe und Präsentation desneuen Futouris-Branchenprojektes, das das Projekt „Wa(h)lheimat Teneriffa“ ablöst. Künftig unterstützt Futouris die Gemeinde der Nordseeinsel Juist bei einem ehrgeizigen Ziel: Juist will die erste klimaneutrale Tourismusdestination weltweit werden. Umwelt- und Naturschutz haben bereits jetzt auf der schon seit Jahrzehnten autofreien Insel Juist einen hohen Stellenwert und das durchaus aus Eigennutz. Denn aufgrund seiner Insellage ist Juist besonders vom Klimawandel betroffen.


Futouristen "paddeln" sich durch die "Umwelthauptstadt" Hamburg - Bei der Strategietagung von Futouris packen die Mitglieder aktiv mit an!

Während der Futouris-Strategietagung in Hamburg stand eine Involvementaktion von faszinatour und dem Institut für Erfahrungslernen mit auf dem Programm. Mit der Wahl von Hamburg und neben einer möglichst umweltfreundlichen Anreise mit der Bahn, wollten die Futouristen auch selbst Hand anlegen und gemeinsam etwas Nachhaltiges vollbringen. So starteten alle nach einer kurzen Einführung ausgerüstet mit Kanadieren auf einen wunderschönen Alsterarm. Ziel der Aktion war so viel Müll wie möglich aus dem Wasser einzufischen und dabei auch den Kopf frei zu bekommen. So paddelten die Futouristen 3 Stunden in einer ungewohnten Umgebung von Hamburg  und sammelten dabei 3 große Müllsäcke voll mit Unrat. Am Ende dieser schönen Kanadiertour stand das Bewusstsein das etwas Großes immer im Kleinen beginnt.


Nachhaltigkeitsinitiative Futouris startet neue Kampagne: „Ich bin Futourist…“

Mit der Kampagne „Ich bin Futourist...“ startet Futouris in das Jahr 2011, in
dem verstärkt die Außendarstellung des Vereins, die Akquise neuer Mitglieder
und die Kommunikation von Nachhaltigkeitszielen und Einzelprojekten im
Vordergrund stehen. „Wir wollen mit der Kampagne in unseren
Mitgliedsunternehmen, aber insbesondere in den Reisebüros und damit auch
beim Endkunden das Bewusstsein für die Bedeutung des nachhaltigen
Tourismus schärfen“, sagt Andreas Koch, Vorsitzender des Vorstands von
Futouris.

Namhafte Touristiker verleihen Futouris künftig ein Gesicht und erklären, warum sie es persönlich für wichtig halten, die Nachhaltigkeitsziele des Vereins zu unterstützen: So ist Dr. Volker Böttcher, Vorsitzender der Geschäftsführung TUI Deutschland „…davon überzeugt, dass jeder Schritt hilft, Zukunft zu sichern und die Schönheit unserer Urlaubsländer und –regionen zu erhalten.“ Auch Dr. Peter Fankhauser, Vorstandsvorsitzender der Thomas Cook AG glaubt „…ganz persönlich an die Unversehrtheit des menschlichen Lebens und seiner Grundlagen. Ich verbringe viel Zeit mit meiner Familie in der Natur und möchte, dass auch meine Kinder dies noch tun können.“ Jürgen Büchy, Präsident des DRV und Schirmherr von Futouris ist Futourist, „…weil ich mich mit meinem Verband für Futouris‐Projekte in den Destinationen einsetze, die verdeutlichen, was bewegt werden kann, wenn eine Branche gemeinsame Ziele verfolgt.“


Futouris in Wien: CSR-Tage - Ferienmesse Wien 2011

Das Thema Corporate Social Responsibility (CSR) gewinnt auch im Tourismusbereich immer mehr an Bedeutung. Das zeigt sich u. a. an den Diskussionen innerhalb der Welttourismus Organisation (UNWTO) und des Europäischen Tourismusforums und nicht zuletzt auch an den medialen Reaktionen auf die ersten CSR-zertifizierten Reiseveranstalter.

Anliegen der diesjährigen Ferienmesse in Wien, die am 13. und 14. Januar 2011 stattfand, war es daher unterschiedliche Akteure aus der Tourismusbranche durch aktuelle Podiumsdiskussionen und Expertenvorträge zu diesem Thema zu informieren und zu sensibilisieren. Die Futouristen (Andreas Koch, TUI Deutschland – Vorstand Futouris, Dr. Josef Peterleitner, TUI Österreich, Dr. Ines Carstensen, Geschäftsführung, Futouris) präsentieren zu diesem Anlass die neue Aufstellung von Futouris gemeinsam mit dem bei Futouris international besetzten Wissenschaftsrat. Diskutiert wurde das nunmehr eingeführte Akkreditierungsverfahren, zur Sicherung der Nachhaltigkeitsperformance von Futourisprojekten ebenso wie die Rolle, die Futouris als touristische Branchenintiative übernehmen kann. Mit einem kräftigem Lob von Seiten der Wissenschaft, namhaften NGO`s und anderen relevanten Akteuren aus dem Nachhaltigkeitskontext freuen sich die Futouristen ihren Weg gestärkt weitergehen zu können.


Futouris in Marokko – 60. DRV-Jahrestagung und 6. DRV Deutscher Reisebürotag

Zum ersten Mal in seiner 60jährigen Geschichte veranstaltete der Deutsche ReiseVerband (DRV)  seine Jahrestagung in Kombination mit dem 6. Deutschen Reisebürotag in Marokko. Vor der mediterranen Kulisse Agadirs fanden zudem die DRV-Vorstandswahlen statt, aus denen der ehemalige Vertriebschef der Deutschen Bahn, Jürgen Büchy, als neuer Präsident des DRV hervorging.

Während des dreitätigen (25. bis 27.November 2010) Branchenevents bot sich für Futouris die Chance neue Freunde und Verbündete kennen zu lernen. Im Rahmen der äußerst offenen und lebhaften Speed-Dating-Runden ergaben sich somit völlig neue Akteurskonstellationen mit Mitgliedern und Tourismusverantwortlichen Marokkos. Unter dem Motto: „Die deutsche Reisebranche – Mit Professionalität in die Zukunft“, diskutierten hochkarätige Redner aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Lehre und unterstützten die Veranstaltung durch einen interessanten und informativen Mix an Themen. Auch das Thema Nachhaltigkeit und Innovation in der Reisebranche fand durch die Verleihung der 23. Internationalen Umweltauszeichnung („EcoTrophea 2010“) an die Deutsche Bahn, große Beachtung.


Erfahrungsbericht Fanny Calvo–Aguilar 
InWent-Praktikantin aus Costa Rica

"FUTOURIS: An organization that works to improve the world by developing sustainable projects”

If I was supposed t o name my experience at FUTOURIS , I would definitely call it “A success story”. Why? Since day one everyone in the organization has been wonderful. The two most important aspects that I have learned from this organization is:

Commitment: All the people that I have met so far are committed to FUTOURIS's vision and mission. They all believe that we can work together regardless of who you are or where you come from, regardless of what language you speak or culture you bring with you. Everyone has a "Futouris Heart", which means, that the idea to develop a nd protect comes from the heart. Because of this, I know that when the FUTOURIS members decided to sponsor a sustainable project, they do it not only because is part of their job requirement s but again, because is something that comes from their hearts. Our world is laboring under the pressure of human need, but when you see that there are people that still believe that we can have a positive impact, when you see that there are people who fight to protect the planet and it's biodiversity, it’s people... when you see all this with your own eyes, then you have hope again and the motivation to be part of such a great team! It’s contagious; you can't ignore the feeling to be part of something bigger than yourself because you can feel it in the people of this organization .

La union hace la fuerza: in Spanish that means “union builds strength”. After seeing that the FUTOURIS members work in companies that are competitors I felt even more proud of working here. For me it’s just unbelievable to see that they are all gathering their strength and energy to work toward the same goal, to have the same purpose. Here it do es not matter that outside FUTO U R IS they all comp ete for customers…but in FUTOURIS they all believe in achieving the same thing; a safer world in a protected environment.

'Together more can be done than individually', If this is also your vision and you want to be part of contributing to such an idea, I can definitely recommend FUTOURIS as a partner .

I f I had the opportunity to continue working at FUTOURIS in the future, I wouldn't hesitate… FUTOURIS “ROCKS”

Fanny Calvo–Aguilar  


Das neue Büro

Seit dem 1. August hat Futouris seine eigenen Büroräumlichkeiten bezogen und damit auch ein neue Telefonnummern. Untergebracht im Erdgeschoss des Schicklerhauses in Berlin zog Futouris aus den Räumen des Schirmherrn Deutscher Reiseverband (DRV) in eigene Räume.

Hier sorgt sich „Frauenpower“ um das operative Geschäft und die Visionen von Futouris. Ansprechpartner in Berlin sind Dr. Ines Carstensen (Geschäftsführerin) und ihre derzeitige Assistentin Fanny Calvo Aguilar, die sich schwerpunktmäßig um Projekte aus den spanisch sprechenden Ländern kümmert.

"Futouristen in Wien 2012"

Prof. Dr. Hansruedi Müller (im Bild rechts) und Futouris-Vorstand Jens Hulvershorn (im Bild links) während der CSR-Tage im Rahmen der Ferienmesse Wien.

Futouristen hinterlassen Spuren

Dr. Harald Zeiss (Leiter Nachhaltigkeitsmanagement TUI Deutschland GmbH) und Nicole Häusler (Wissenschaftsbeirat) verewigen sich beim Futouris-Gipfel in Berlin

Nachhaltiges Mitglieder-Involvement in der "Umwelthauptstadt" Hamburg

Futouristen (Roland Schmid und Dr. Josef Peterleithner) packen mit an und helfen dabei die "Umwelthauptstadt" Hamburg etwas nachhaltiger zu machen.

"Ich bin Futourist..."

Auf der ITB 2011 gaben: Dr. Peter Fankhauser (Vorstandsvorsitzender der Thomas Cook AG), Andreas Koch (Vorsitzender des Vorstands von Futouris) und Dr. Volker Böttcher (Vorsitzender der Geschäftsführung TUI Deutschland) (v.l.) den Startschuss für die Kampagne „Ich bin Futourist…“.

"Futouristen in Wien"

Dr. Walter Säckl (Generalsekretär des Österreichischen Reisebüroverbandes), Andreas Koch (TUI Deutschland - Vorstand Futouris), Ines Carstensen (Geschäftsführerin), Josef Peterleithner (TUI Österreich)

"Futouris meets Friends in Marokko"

Dr. Ines Carstensen (Geschäftsführerin) und Dr. Michael Rabe (BTW-Generalsekretär)

"Frauen-Power"

Dr. Ines Carstensen (Geschäftsführerin) und Assistentin Fanny Calvo Aguilar (links)

"Man-Power"

Julian Jerlich (Projektassistent) unterstützt seit 2011 Futouris in Berlin

"Das neue Büro"

Andreas Koch und Jens Hulvershorn bei der Unterzeichung des Mietvertrages