In der Rubrik Inside Futouris zeigen wir Ihnen einen Blick hinter die Kulissen von Futouris. Hier werden wir immer wieder Bilder und Geschichten einstellen, zu dem was die Futouristen bewegt.
Es wird grün im Reisebüro - Futouristen präsentieren den green Counter auf der DRF-Jahrestagung 2012 in Montenegro
Die Jahrestagung des DRV in Montenegro widmete sich in einem unerwartet intensiven Diskurs dem Thema Nachhaltigkeit im Tourismus. Untermauert wurde dieses Anliegen mit dem starken Bekenntnis des Gastgeberlandes Montenegro zur Nachhaltigkeit. Damit ist Montenegro eine der ersten "Newcomer Destinationen" für den deutschen Tourismusmarkt, die sich von Beginn an darum bemüht einen anderen, neuen Tourismus zu gestalten, der auf das Prinzip Nachhaltigkeit setzt. Erste Ergebnisse dieser Bemühungen stellten die Gastgeber auf der Jahrestagung vor. Der DRV-Präsident Büchy setzte mit seinem Rahmenprogramm deutliche Zeichen für einen Aufbruch der Tourismusbranche zu mehr Nachhaltigkeit. Neben der feierlichen Unterzeichnung des Code of Conduct der UNWTO und einem thematisch zum Thema Nachhaltigkeit vielfältigen Kongressprogramm, trug Futouris e.V. - die Nachhaltigkeitsinitiative der Tourismuswirtschaft im deutschsprachigen Raum - erheblich dazu bei das Thema Nachhaltigkeit zum Leben zu erwecken. Dazu gehörte eine erste von Futouris geprüfte und empfohlene Vorkongressreise, die einen Vorgeschmack für nachhaltige Elemente in einem Reiseangebot gab, eine Klimaspende für das Futourisprojekt "Klimainsel Juist" ebenso wie die Eröffnung des "Green Counter", die von dem Futouristen Jens Hulvershorn (Gebeco, und Futouris Vorstand) gemeinsam mit Herrn Büchy vorgenommen wurde. Der Green Counter ist eine langjährige Idee, des ehemaligen Umweltausschusses des DRV, um mehr "grüne Inhalte" an den Counter der Reisemittler zu bringen. Mit der Initiierung und Übernahme des Arbeitskreises "Green Counter" im Nachhaltigkeitsausschuss des DRV, hat Prof. Dr. Ines Carstensen (Geschäftsführerin von Futouris) die ursprüngliche Idee des Green Counters aufgegriffen und diesen inhaltlich mit Nachhaltigkeit gefüllt. Entstanden ist, durch ihre Federführung und konzeptionellen Entwürfe, schließlich ein Komplettprogramm, das Reisebüros für Nachhaltigkeit rüstet. Der modulare Aufbau des Green Counter ermöglicht jedem Vertriebler einen passgerechten Einstieg in das Thema. Dabei steht es ihm frei, ob er sich nur kurz darüber informieren will, was Nachhaltigkeit am Counter überhaupt zu suchen hat, ob er mit einer Expedientenreise Nachhaltigkeit life in einem Futourisprojekt erleben und erfahren will, oder sogar zeitweise dort mitarbeiten will, oder ob er darüber nachdenkt, das Reisebüro einem Zertifizierungsprozess für Nachhaltigkeit zu unterziehen. Auf der letzten Stufe steht schließlich der akademische Grad für einen passgerechten CSR- Manager für Touristiker, der mit speziell entwickelten Studiengängen erlangt werden kann.
Aufbau der einzelnen Module des Green Counters!
Der Green Counter macht deutlich was Futouris für die Branche liefert: "passgerechte Produkte" für mehr Nachhaltigkeit aus der Branche (den Futouris Mitgliedern und den Schirmherren DRV und ÖRV) mit Begleitung aus der Wissenschaft für die Branche. Die Futouristen freuen sich, dass mit dem Green Counter das erste Futourisprodukt in dieser Deutlichkeit im Tourismus sichtbar und umsetzbar wird. Insgesamt war die Montenegro Tagung ein Erfolg für Nachhaltigkeit im Tourismus.
Alexandra Beital neuer Finanzvorstand von Futouris
Berlin/Juist, 3. Juli 2012. Arne Kretschmer geht, Alexandra Beital kommt. Die 29- Jährige wurde während der Futouris-Strategietagung auf Juist in den vierköpfigen Futouris-Vorstand gewählt. Sie löst Arne Kretschmer ab, der sich nach drei Jahren ehrenamtlicher und erfolgreicher Vorstandsarbeit bei Futouris zukünftig stärker seinen beruflichen Aufgaben widmet.
Alexandra Beital übernimmt von Arne Kretschmer das Vorstandsressort Finanzen. Aufgewachsen im nordrhein-westfälischen Wermelskirchen studierte Beital Internationale Betriebswirtschaft und sammelte erste Berufserfahrung als Brand-Managerin beim Lebensmittelhersteller Schwartauer Werke. 2009 wechselte sie in die Geschäftsführung des familiengeführten Reisebüros Lufthansa City Center Merkana Reisen. In dem 30 Mitarbeiter starken Unternehmen mit Sitz in Remscheid, das einen deutlichen Schwerpunkt auf das Segment Business Travel legt, verantwortet sie die Bereiche Personal, Marketing und Vertrieb sowie strategische Unternehmensentwicklung. Merkana Reisen ist im März 2012 von TourCert CRS-zertifiziert worden.
Alexandra Beital bezeichnet sich als „Touristikerin aus Leidenschaft“. Ihre Stärken sieht sie insbesondere in der Organisation von Abläufen und darin, Menschen für ihre Ziele zu begeistern. Für ihre Arbeit bei Futouris hat Beital eine klare Vision: „Ich will die Sichtbarkeit von Futouris im stationären Vertrieb erhöhen und mehr Reisebüro-Expedienten zu Futouristen machen.“
Genauso sieht es auch Futouris-Vorstand Andreas Koch: „Ich freue mich, dass mit Alexandra Beital erstmals eine erfahrene Reisebüroinhaberin in den Vorstand gewählt wurde. Futouris hat sich bewusst das Ziel gesetzt, im Vertrieb stärker präsent zu sein und Reisebüros als wichtige Partner von Futouris zu gewinnen.“
In ihrer Freizeit joggt die 29-Jährige gerne in den Hügeln des Bergischen Landes, tanzt und reist. Auf ihre Schwächen angesprochen, lacht Alexandra Beital und sagt: „Gummibärchen naschen.“
Neue Futouristin in der Berliner Zentrale!
Mein Name ist Anja Renner und ich bin die neue Projektmanagerin in der Futouris Geschäftsstelle in Berlin. Ich habe Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Tourismuswirtschaft studiert und mehrere Jahre bei deutschen und ecuadorianischen Reiseveranstaltern gearbeitet. Ab sofort bin ich für die Projektkoordination und –kontrolle der Futouris-Projekte zuständig. Wenn Ihr also Fragen, Vorschläge oder sonstige Anmerkungen zu Euren Projekten habt, könnt Ihr Euch jederzeit gerne an mich wenden!
Ich bin Futouristin, weil…
ich einen positiven Teil zum Erhalt der natürlichen und kulturellen Vielfalt der Destinationen beitragen möchte und überzeugt bin, dass dies durch das gemeinsame Engagement der Futouristen möglich ist.
Futouris "Klimashuttle" ist gelandet!
Bei "Klimashuttle" handelt es sich um eine kooperative Vorstudie von Studenten der BEST-Sabel-Hochschule Berlin, Thomas Cook, Futouris e.V. und dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits-, und Energietechnik (UMSICHT). Das Projekt hat zum Ziel herauszufinden, inwieweit die Idee eines emissionsreduzierenden Gästetransfers auf Teneriffa zur Umsatzreife gebracht werden kann, welche Schwierigkeiten auftauchen könnten und welche Prozesse anzustoßen sind.
Am 6. Juni ist das Futouris Klimashuttle Team nach 5 Stunden Flug auf Teneriffa angekommen und traf bereits am Flughafen auf die ersten Stakeholder. Diesen Sonntag ist es dann soweit - Die Studenten werden einen touristischen Gästetransfer auf der beliebten Ferieninsel Teneriffa begleiten und die Urlauber, sowie alle weiteren Akteure hinsichtlich des Projektes befragen. Die Geschäftsführerin von Futouris, Prof. Dr. Ines Carstensen, kann bereits ein erstes Resümee ziehen: “Eine Zusammenlegung von Gästetransfers bei großen Reisemarken ist ein kleiner Schritt für Touristen, aber ein riesiger Schritt für die Branche - insofern ist es für Futouris eine große Hilfe, dass wir mit einer fundierten Vorstudie der Studierenden der BEST-Sabel-Hochschule Berlin und des Fraunhofer-Institutes eine Entscheidungsgrundlage für die Mitgliedsunternehmen haben werden.“
"Gemeinsam für mehr Arten- und Naturschutz!"
Auf dem WWF und KfW Fachsymposium vergangene Woche (24. Mai 2012) in Berlin, sprach Futouris Geschäftsführerin Prof. Ines Carstensen über die Hebelwirkung der Tourismusindustrie, die insbesondere durch das aktive Engagement der großen privatwirtschaftlichen Unternehmen erfolgen kann. Gerade im Bereich des Artenschutzes können hier gezielte Maßnahmen, beispielsweise durch die Einführung von Standards bei Besucher-sensibilisierungen (in Nationalparks, auf Walbeobachtungsbooten oder beim Korallenschutz), zu einem konkreten Schutz beitragen. Reiseveranstalter, die Regularien zum Artenschutz in ihre unternehmerischen Prozesse einführen, können darüber hinaus Programme initiieren, die dazu beitragen, dass Schutzmaßnahmen langfristig mitfinanziert werden. Futouris bietet die Brücke zu derartigem Engagement zwischen der Touristik und dem Artenschutzorganisationen. Insofern lautet der Aufruf Prof. Carstensens: „Gemeinsam Artenschutz initiieren, dafür sensibilisieren und schließlich langfristig implementieren.“
Futourist wird neuer ÖRV-Präsident
Wien, 23. April 2012. Beim 52. Frühjahrskongress des Österreichischen Reisebüroverbandes (ÖRV) im Schloss Schönbrunn in Wien unter dem Thema „Jenseits vom Mittelmass“ wurde TUI Konzernsprecher Dr. Josef Peterleithner (53) zum neuen Präsidenten gewählt.
Den Schwerpunkt seine Tätigkeit sieht er vorwiegend in der Fortsetzung der Politik der vergangenen Jahre. „Noch mehr Augenmerk soll auf die Attraktivität des Arbeitsplatzes - verbunden mit einer höheren Qualität und Qualifizierung, die fortschreitende Technisierung sowie auf das Thema Nachhaltigkeit gelegt werden“, kündigt Dr. Josef Peterleithner an.
Der studierte Jurist ist seit 30 Jahren im TUI Konzern in unterschiedlichen Managementfunktionen tätig. Er war u. a. Verkaufsleiter von Terra Reisen, Mitglied der Geschäftsführung von TUI ReiseCenter und der TUI Austria Reiseveranstaltungs GmbH. 2008 wechselte er in die TUI Austria Holding GmbH und fungiert seitdem als deren Konzernsprecher.
Weitere Informationen unter www.oerv.at
Futouris Jahreshauptversammlung 2012 in Berlin
Wie in jedem Jahr treffen sich die Futouristen einen Tag vor der ITB zu einem Nachhaltigkeits-Update und zur Jahreshauptversammlung. Mit einem flammenden Abschiedscoaching nutzt der renommierte Schweizer Wissenschaftler Prof. Hansruedi Müller noch einmal die Gelegenheit die Futouristen auf ihr Nachhaltigkeitshandeln einzuschwören. In einer lebhaften Debatte wird diskutiert, wie die Unternehmen ihr eigenes Engagement für Nachhaltigkeit sehen und welche Rolle von Futouris erwartet wird. Die Mitglieder goutieren der Geschäftsführerin Prof. Ines Carstensen den bisher eigeschlagenen Weg und begrüßen die Neuvorstellungen von potenziellen Branchenprojekten. Neben der KFW, der UNWTO, einer lokalen NGO aus verschiedenen Destinationen Afrikas bewerben sich Myanmar und Mexiko mit eigenen Pilotvorhaben. Nach einer Mammut-Sitzung von 9 Uhr morgens bis 20 Uhr abends verabschiedet sich eine Vertreterin von Öger Tours mit den Worten: "Jetzt weiß ich was Engagement in Nachhaltigkeit bedeuten kann, ich habe alles wie ein Schwamm aufgesogen und jede Minute genossen. - Besser kann eine Jahreshauptversammlung nicht enden, so Andreas Koch.
Futouris in Wien: CSR-Tage - Ferienmesse Wien 2012
Zwei Tage voller intensiver Diskussionen und Hintergrundgespräche über die zuweilen gar nicht so heile Tourismuswelt: Das waren die CSR-Tage 2012, die in Kooperation mit der Ferien-Messe Wien von Naturfreunde Internationale (NFI) / respect und ECPAT Österreich von 12. bis 13. Januar 2012 in Wien stattfanden. Dabei waren auch die Futouristen: Josef Peterleitner (TUI Austria), die Wissenschaftsbeiräte Nicole Häusler, Christian Baumgartner und Hansruedi Müller (im Bild rechts), sowie Futouris Geschäftsführerin Ines Carstensen und Vorstand Jens Hulvershorn (im Bild links). Diesjährige Themen, wie etwa Menschenrechte und Tourismus sowie die Frage nach den Auswirkungen der geschäftlichen Tätigkeit von Reiseveranstaltern auf die biologische Vielfalt in den bereisten Destinationen, verdeutlichten den Willen der Reisebranche auch weiterhin aktiv ihre gesellschaftliche Verantwortung voranzutreiben.
Futouris-Gipfel in Berlin hinterlässt Spuren
Im direkten Anschluss an den BTW Tourismusgipfel im Berliner Hotel Adlon bestiegen die Futouristen ihren Gipfel. In einleitenden Keynotes beleuchteten Getrud Sahler, Leiterin der Abteilung Naturschutz und nachhaltige Naturnutzung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Dr. Dirk Glaesser, Leiter Risiko- und Krisenmanagement bei der World Tourism Organization (UNWTO) und Jürgen Büchy, Präsident des Deutschen Reiseverbandes (DRV) das Thema Nachhaltigkeit im Tourismus aus nationaler und globaler politischer Perspektive. Für den DRV-Präsidenten – der Verband ist Schirmherr von Futouris – ist eine intakte Umwelt unverzichtbar für die Reisebranche. „Sie ist die Grundlage für unser Geschäft und zugleich entscheidend für unser aller Leben. Es ist unsere Pflicht, uns wettbewerbsübergreifend für Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit einzusetzen. Nur gemeinsam können wir etwas erreichen“, so Büchy auf dem Gipfel.
Zentraler Punkt der Veranstaltung war die Bekanntgabe und Präsentation desneuen Futouris-Branchenprojektes, das das Projekt „Wa(h)lheimat Teneriffa“ ablöst. Künftig unterstützt Futouris die Gemeinde der Nordseeinsel Juist bei einem ehrgeizigen Ziel: Juist will die erste klimaneutrale Tourismusdestination weltweit werden. Umwelt- und Naturschutz haben bereits jetzt auf der schon seit Jahrzehnten autofreien Insel Juist einen hohen Stellenwert und das durchaus aus Eigennutz. Denn aufgrund seiner Insellage ist Juist besonders vom Klimawandel betroffen.
Futouristen "paddeln" sich durch die "Umwelthauptstadt" Hamburg - Bei der Strategietagung von Futouris packen die Mitglieder aktiv mit an!
Während der Futouris-Strategietagung in Hamburg stand eine Involvementaktion von faszinatour und dem Institut für Erfahrungslernen mit auf dem Programm. Mit der Wahl von Hamburg und neben einer möglichst umweltfreundlichen Anreise mit der Bahn, wollten die Futouristen auch selbst Hand anlegen und gemeinsam etwas Nachhaltiges vollbringen. So starteten alle nach einer kurzen Einführung ausgerüstet mit Kanadieren auf einen wunderschönen Alsterarm. Ziel der Aktion war so viel Müll wie möglich aus dem Wasser einzufischen und dabei auch den Kopf frei zu bekommen. So paddelten die Futouristen 3 Stunden in einer ungewohnten Umgebung von Hamburg und sammelten dabei 3 große Müllsäcke voll mit Unrat. Am Ende dieser schönen Kanadiertour stand das Bewusstsein das etwas Großes immer im Kleinen beginnt.
Nachhaltigkeitsinitiative Futouris startet neue Kampagne: „Ich bin Futourist…“
Mit der Kampagne „Ich bin Futourist...“ startet Futouris in das Jahr 2011, in
dem verstärkt die Außendarstellung des Vereins, die Akquise neuer Mitglieder
und die Kommunikation von Nachhaltigkeitszielen und Einzelprojekten im
Vordergrund stehen. „Wir wollen mit der Kampagne in unseren
Mitgliedsunternehmen, aber insbesondere in den Reisebüros und damit auch
beim Endkunden das Bewusstsein für die Bedeutung des nachhaltigen
Tourismus schärfen“, sagt Andreas Koch, Vorsitzender des Vorstands von
Futouris.
Namhafte Touristiker verleihen Futouris künftig ein Gesicht und erklären, warum sie es persönlich für wichtig halten, die Nachhaltigkeitsziele des Vereins zu unterstützen: So ist Dr. Volker Böttcher, Vorsitzender der Geschäftsführung TUI Deutschland „…davon überzeugt, dass jeder Schritt hilft, Zukunft zu sichern und die Schönheit unserer Urlaubsländer und –regionen zu erhalten.“ Auch Dr. Peter Fankhauser, Vorstandsvorsitzender der Thomas Cook AG glaubt „…ganz persönlich an die Unversehrtheit des menschlichen Lebens und seiner Grundlagen. Ich verbringe viel Zeit mit meiner Familie in der Natur und möchte, dass auch meine Kinder dies noch tun können.“ Jürgen Büchy, Präsident des DRV und Schirmherr von Futouris ist Futourist, „…weil ich mich mit meinem Verband für Futouris‐Projekte in den Destinationen einsetze, die verdeutlichen, was bewegt werden kann, wenn eine Branche gemeinsame Ziele verfolgt.“
Futouris in Wien: CSR-Tage - Ferienmesse Wien 2011
Das Thema Corporate Social Responsibility (CSR) gewinnt auch im Tourismusbereich immer mehr an Bedeutung. Das zeigt sich u. a. an den Diskussionen innerhalb der Welttourismus Organisation (UNWTO) und des Europäischen Tourismusforums und nicht zuletzt auch an den medialen Reaktionen auf die ersten CSR-zertifizierten Reiseveranstalter.
Anliegen der diesjährigen Ferienmesse in Wien, die am 13. und 14. Januar 2011 stattfand, war es daher unterschiedliche Akteure aus der Tourismusbranche durch aktuelle Podiumsdiskussionen und Expertenvorträge zu diesem Thema zu informieren und zu sensibilisieren. Die Futouristen (Andreas Koch, TUI Deutschland – Vorstand Futouris, Dr. Josef Peterleitner, TUI Österreich, Dr. Ines Carstensen, Geschäftsführung, Futouris) präsentieren zu diesem Anlass die neue Aufstellung von Futouris gemeinsam mit dem bei Futouris international besetzten Wissenschaftsrat. Diskutiert wurde das nunmehr eingeführte Akkreditierungsverfahren, zur Sicherung der Nachhaltigkeitsperformance von Futourisprojekten ebenso wie die Rolle, die Futouris als touristische Branchenintiative übernehmen kann. Mit einem kräftigem Lob von Seiten der Wissenschaft, namhaften NGO`s und anderen relevanten Akteuren aus dem Nachhaltigkeitskontext freuen sich die Futouristen ihren Weg gestärkt weitergehen zu können.
Futouris in Marokko – 60. DRV-Jahrestagung und 6. DRV Deutscher Reisebürotag
Zum ersten Mal in seiner 60jährigen Geschichte veranstaltete der Deutsche ReiseVerband (DRV) seine Jahrestagung in Kombination mit dem 6. Deutschen Reisebürotag in Marokko. Vor der mediterranen Kulisse Agadirs fanden zudem die DRV-Vorstandswahlen statt, aus denen der ehemalige Vertriebschef der Deutschen Bahn, Jürgen Büchy, als neuer Präsident des DRV hervorging.
Während des dreitätigen (25. bis 27.November 2010) Branchenevents bot sich für Futouris die Chance neue Freunde und Verbündete kennen zu lernen. Im Rahmen der äußerst offenen und lebhaften Speed-Dating-Runden ergaben sich somit völlig neue Akteurskonstellationen mit Mitgliedern und Tourismusverantwortlichen Marokkos. Unter dem Motto: „Die deutsche Reisebranche – Mit Professionalität in die Zukunft“, diskutierten hochkarätige Redner aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Lehre und unterstützten die Veranstaltung durch einen interessanten und informativen Mix an Themen. Auch das Thema Nachhaltigkeit und Innovation in der Reisebranche fand durch die Verleihung der 23. Internationalen Umweltauszeichnung („EcoTrophea 2010“) an die Deutsche Bahn, große Beachtung.
Erfahrungsbericht Fanny Calvo–Aguilar
InWent-Praktikantin aus Costa Rica
"FUTOURIS: An organization that works to improve the world by developing sustainable projects”
If I was supposed t o name my experience at FUTOURIS , I would definitely call it “A success story”. Why? Since day one everyone in the organization has been wonderful. The two most important aspects that I have learned from this organization is:
Commitment: All the people that I have met so far are committed to FUTOURIS's vision and mission. They all believe that we can work together regardless of who you are or where you come from, regardless of what language you speak or culture you bring with you. Everyone has a "Futouris Heart", which means, that the idea to develop a nd protect comes from the heart. Because of this, I know that when the FUTOURIS members decided to sponsor a sustainable project, they do it not only because is part of their job requirement s but again, because is something that comes from their hearts. Our world is laboring under the pressure of human need, but when you see that there are people that still believe that we can have a positive impact, when you see that there are people who fight to protect the planet and it's biodiversity, it’s people... when you see all this with your own eyes, then you have hope again and the motivation to be part of such a great team! It’s contagious; you can't ignore the feeling to be part of something bigger than yourself because you can feel it in the people of this organization .
La union hace la fuerza: in Spanish that means “union builds strength”. After seeing that the FUTOURIS members work in companies that are competitors I felt even more proud of working here. For me it’s just unbelievable to see that they are all gathering their strength and energy to work toward the same goal, to have the same purpose. Here it do es not matter that outside FUTO U R IS they all comp ete for customers…but in FUTOURIS they all believe in achieving the same thing; a safer world in a protected environment.
'Together more can be done than individually', If this is also your vision and you want to be part of contributing to such an idea, I can definitely recommend FUTOURIS as a partner .
I f I had the opportunity to continue working at FUTOURIS in the future, I wouldn't hesitate… FUTOURIS “ROCKS”
Fanny Calvo–Aguilar
Das neue Büro
Seit dem 1. August hat Futouris seine eigenen Büroräumlichkeiten bezogen und damit auch ein neue Telefonnummern. Untergebracht im Erdgeschoss des Schicklerhauses in Berlin zog Futouris aus den Räumen des Schirmherrn Deutscher Reiseverband (DRV) in eigene Räume.
Hier sorgt sich „Frauenpower“ um das operative Geschäft und die Visionen von Futouris. Ansprechpartner in Berlin sind Dr. Ines Carstensen (Geschäftsführerin) und ihre derzeitige Assistentin Fanny Calvo Aguilar, die sich schwerpunktmäßig um Projekte aus den spanisch sprechenden Ländern kümmert.
Futouristen präsentieren den "Green Counter"

- Futouristen in inspirativer Diskussion - vlnr. Monika Griefahn AIDA), Jens Hulvershorn (Gebeco/Vorstand Futouris), Ines Carstensen (GF Futouris), Edgar Kreilkamp (Wissenschaftsbeirat Futouris).

- Futouris Vorstand Jens Hulvershorn beschwört auf der Podiumsdiskussion die Vision "Gemeisam erreichen wir mehr als jeder Einzelne".
Neuer Futouris Vorstand

- Neuer Finanzvorstand von Futouris: Alexandra Beital, GF von Merkana Reisen, Remscheid
Neue Futouristin in der Berliner Zentrale

- Anja Renner, neue Projektmanagerin in der Berliner Geschäftsstelle von Futouris.
Futouris "Klimashuttle" ist gelandet!

- Am 6. Juni ist das Futouris Klimashuttle Team nach 5 Stunden Flug auf Teneriffa angekommen und traf bereits am Flughafen auf die ersten Stakeholder.
"Gemeinsam für mehr Arten- und Naturschutz"

- Prof. Dr. Ines Carstensen (Geschäftsführerin Futouris e.V.) auf dem WWF und KfW Fachsymposium am 24. Mai 2012 in Berlin (Foto: ©www.david-biene.de).
Futourist wird neuer ÖRV-Präsident

- ÖRV Kongress Wien zum Thema "Jenseits vom Mittelmass" vom 18. bis 19. April: vl: Dr. Walter Säckl, Generalsekretär Österreichischer Reisebüroverband (ÖRV), Prof. Dr. Ines Carstensen, Geschäftsführerin Futouris e.V. und Mag. Dr. Josef Peterleithner; Präsident Österreichischer Reisebüroverband (ÖRV)
Futouris Jahreshauptversammlung 2012

- Futouris Vorstand (v.l.n.r.): Arne Kretschmer, Andreas Koch und Annette Höher
"Futouristen in Wien 2012"

- Prof. Dr. Hansruedi Müller (im Bild rechts) und Futouris-Vorstand Jens Hulvershorn (im Bild links) während der CSR-Tage im Rahmen der Ferienmesse Wien.
Futouristen hinterlassen Spuren

- Dr. Harald Zeiss (Leiter Nachhaltigkeitsmanagement TUI Deutschland GmbH) und Nicole Häusler (Wissenschaftsbeirat) verewigen sich beim Futouris-Gipfel in Berlin
Nachhaltiges Mitglieder-Involvement in der "Umwelthauptstadt" Hamburg

- Futouristen (Roland Schmid und Dr. Josef Peterleithner) packen mit an und helfen dabei die "Umwelthauptstadt" Hamburg etwas nachhaltiger zu machen.
"Ich bin Futourist..."

- Auf der ITB 2011 gaben: Dr. Peter Fankhauser (Vorstandsvorsitzender der Thomas Cook AG), Andreas Koch (Vorsitzender des Vorstands von Futouris) und Dr. Volker Böttcher (Vorsitzender der Geschäftsführung TUI Deutschland) (v.l.) den Startschuss für die Kampagne „Ich bin Futourist…“.
"Futouristen in Wien"

- Dr. Walter Säckl (Generalsekretär des Österreichischen Reisebüroverbandes), Andreas Koch (TUI Deutschland - Vorstand Futouris), Ines Carstensen (Geschäftsführerin), Josef Peterleithner (TUI Österreich)
"Futouris meets Friends in Marokko"

- Dr. Ines Carstensen (Geschäftsführerin) und Dr. Michael Rabe (BTW-Generalsekretär)
"Frauen-Power"

- Dr. Ines Carstensen (Geschäftsführerin) und Assistentin Fanny Calvo Aguilar (links)
"Man-Power"

- Julian Jerlich (Projektassistent) unterstützt seit 2011 Futouris in Berlin
"Das neue Büro"

- Andreas Koch und Jens Hulvershorn bei der Unterzeichung des Mietvertrages


